1. Feb, 2016

Ketchup selber machen - Rezeptur von Sternekoch Vincent Klink

Ich nenne es lieber Tomaten-Dip, denn das Wort Ketchup ist doch ziemlich negativ besetzt. Man stellt sich darunter die rote Pampe vor, ohne die FastFood und Pommes nicht vorstellbar sind. Dabei ist Ketchup eine wunderbare Würze, die zu Vielem passt und Saucen wunderbar aromatisiert und veredelt, wenn..., ja wenn man den Dip z.B. nach KlinkArt herstellt.

Den Ursprung für Ketchup schreibt man China zu und der Name Ketchup ist eine Anglisierung von Ké-tsiap, dem Namen einer Flüssigkeit von fermentiertem Fisch, also eine gewürzte Fischtunke. Manche behaupten auch, der Begriff Ketchup sei dem Indonesichen Wort kecap abgeleitet, was so viel wie "Sauce" bedeutet. Anfangs in England noch eine Fisch-Würzsauce, kam man dann auf die Idee, statt Fisch pürierte Tomaten zu verwenden und die Amerikaner schufen dann letztendlich mit Zucker und Essig die süße Sauce, das heutige Ketchup.

Das Rezept vom Ketchup-Dip à la Klink findet man auf der Seite Rezepte Bibliothek.